Das Buch beschreibt faktenbasiert, dass der Klimawandel lediglich eins von zehn verheerenden Problemen ist, die alle die gleiche Ursache haben:
Die ÜBERBEVÖLKERUNG der Erde
Zum Buch:
Der menschengemachte Klimawandel stellt unbestreitbar ein enormes globales Problem dar. Es handelt sich dabei aber lediglich um eins von mindestens zehn Sekundärproblemen, die sich alle auf die Überbevölkerung und die anhaltende Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien zurückführen lassen.
Wer, wie FFF und „Scientists for Future“, das Bevölkerungsproblem der Erde komplett ignoriert, leugnet und tabuisiert betreibt im besten Fall Symptombekämpfung, trägt aber zur wirklichen Lösung des größten Problems der Menschheitsgeschichte nichts bei.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. „How dare you?!“ Forderungen von Greta und FFF
2. Probleme der Menschheit im 21. Jahrhundert
2.1. „Global Boundaries“ / Planetare Grenzen
3. Einfluss des Menschen
4. Biokapazität der Erde
5. Ressourcenbedarf des Menschen
5.1. Ökologischer Fußabdruck
5.1.1 Unser aktueller ökologischer Fußabdruck
5.1.2 Spartanischer ökologischer Fußabdruck
5.2. Erdbevölkerung / Bevölkerungsexplosion
6. Analysen / Schlussfolgerungen
6.1. Ist globale „Climat Justice“ möglich?
6.2. Irrweg „Homo Oecologicus“
6.3. Realistische „Global Justice“
6.3.1 Lorenzkurve und Gini-Koeffizient
6.4. Tragfähigkeit der Erde
7. Ist humane globale Geburtenkontrolle möglich ?
8. Resümee
9. Faktenbasierte Aufklärung für die FFF- Bewegung
10. Bildnachweise:
Heinz Bannasch
Der Autor verfügt durch seinen Masterabschluss in Applied Physics und seine 37jährige Berufserfahrung über fundierte Kenntnisse in Naturwissenschaften und Technik.
Als Senior Vice President eines global agierenden börsennotierten Konzerns hat er seit den 1980er Jahren intensive Kontakte mit Menschen aller Kulturen, Hautfarben und Religionen auf allen fünf Kontinenten gepflegt.
Durch seine ungezählten Dienstreisen war er in der Lage das gesamte globale Spektrum von Superreichen bis hin zu den Menschen in den 250.000 Slums der Erde persönlich kennenzulernen und sich ein Urteil über den Zustand der Erde zu bilden.
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