Johanna Hahn Hahn Automatisierte Gesichtserkennung in der Strafverfolgung

Automatisierte Gesichtserkennung in der Strafverfolgung

von Johanna Hahn

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Beschreibung

Der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung steht nicht in einer dystopischen Zukunft bevor, sondern ist weltweit bereits in vollem Gange. In Deutschland setzen Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Landespolizeibehörden seit rund zwei Jahrzehnten auf Gesichtserkennung, um unbekannte Verdächtige zu identifizieren. Die Autorin untersucht diese Ermittlungsmaßnahme aus der Perspektive des Verfassungsrechts, des Unionsrechts (einschließlich AI Act), der EMRK und des Strafprozessrechts sowie unter Berücksichtigung kriminologischer und empirischer Erkenntnisse. Sie argumentiert, dass für diese strafprozessuale Maßnahme keine Rechtsgrundlage besteht und erarbeitet einen Regulierungsvorschlag. Die Arbeit wurde dreifach ausgezeichnet: mit dem Dr.-Heinz-Sebiger-Preis 2025, dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik 2024 sowie dem renommierten Dr.-Feldbausch-Preis.

Autor*in

Johanna Hahn

Themen in »Automatisierte Gesichtserkennung in der Strafverfolgung«

Ermittlungsmethode Ermittlungsverfahren Fahndung Gesichtserkennung Identifizierung Identitätsermittlung Tracking Künstliche Intelligenz KI Strafprozessrecht Strafverfahrensrecht Eingriffsbefugnisse Polizeitechnologie Machine Learning AI Act

Stimmen zu »Automatisierte Gesichtserkennung in der Strafverfolgung«

Details

ISBN: 9783748949459
Verlag: Nomos
Erscheinung: 14.02.2025

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