Magdalena Vogt Vogt Die Europäisierung des Tatbestandes der Marktmanipulation

Die Europäisierung des Tatbestandes der Marktmanipulation

von Magdalena Vogt

Analyse und Kritik der Parallelität von Voll- und Mindestharmonisierung im europäischen Marktmissbrauchsrecht und die Auswirkungen auf das nationale Strafrecht

EUR 109,00

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Beschreibung

Die EU hat 2014 mit der Marktmissbrauchsrichtlinie (CRIM-MAD) erstmalig von der Annexkompetenz des Art. 83 Abs. 2 AEUV Gebrauch gemacht und strafrechtliche Mindestvorgaben zur Marktmanipulation geschaffen. Zeitgleich wurde mit der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) ein vollharmonisierender Verbotstatbestand normiert. Diese Regelungsweise hat Divergenzen hervorgerufen, welche die Vereinbarkeit der Schaffung zweier parallel geregelter Tatbestände mit den Grundsätzen der strafrechtlichen Mindestharmonisierung betreffen. Zudem führt das Zusammenspiel der voneinander abweichenden Tatbestände zu Problemen bei der richtlinienkonformen Umsetzung, insbesondere durch die Einführung unionsrechtsakzessorischer Straftatbestände mit Verweisen auf die MAR.

Autor*in

Magdalena Vogt

Themen in »Die Europäisierung des Tatbestandes der Marktmanipulation«

Demokratische Legitimation WpHG FiMaNoG Kapitalmarktstrafrecht Europäisches Strafrecht Bestimmtheitsgebot Europäisierung Marktmanipulation Marktmissbrauchsverordnung Marktmissbrauchsrichtlinie Marktbeherrschende Stellung MMVO Marktmissbrauch Market Abuse market manipulation

Stimmen zu »Die Europäisierung des Tatbestandes der Marktmanipulation«

Details

ISBN: 9783748936602
Verlag: Nomos
Erscheinung: 20.09.2022

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