Die Arbeit analysiert die Typisierung im Verbraucherrecht. Folgt diese einer Regel? Die Untersuchung stellt die Vereinbarkeit der Typisierung im Verbraucherrecht mit der grundrechtlich geschützten Vertragsfreiheit in Frage und schlägt einen neuen Ansatz vor. Dieser muss aber die nationalen Grenzen überwinden, determiniert doch das Europarecht die mitgliedstaatlichen Verbraucherrechtsordnungen. Deshalb untersucht die Arbeit, inwieweit es möglich ist, den neuen Ansatz der Typisierung mit dem Unionsrecht in Einklang zu bringen. Kann letzten Endes europäischer Verbraucherschutz zu verfassungskonformer Typisierung führen? Der Autor ist Inhaber einer Professur für Wirtschaftsrecht an der FOM Hochschule in Düsseldorf.
Matthias Amort
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