Amalia Singer beschreibt in diesem Buch die Sehnsucht, das Heimweh, die Glücksuche, Erinnerungen, persönliche Träume und Wünsche - in wunderschönen Versen!
In diesem Buch schreibt Amalia Singer über den Verlust der alten Heimat, über die Suche nach neuem "Heimathafen" und schwelgt in Erinnerungen.
Sie schreibt über die Feste, Tracht, Sprache der Banater Schwaben, auch Donauschwaben genannt.
Das Buch ist sehr gefühlvoll und facettenreich - gegen das Vergessen geschrieben.
Es ist mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge geschrieben.
Amalia Singer
Amalia Singer hat ihren Kindern keine Mundart, bzw. Dialekt beigebracht.
Aber sie hat gemerkt, wie facettenreich, lustig und direkt Mundart sein kann. Um ihren Kindern nun endlich Banater Dialekt beizubringen sammelt sie Wörter aus dem Banater Raum in einer Tabelle und gibt sie ihnen. Keiner ihrer Söhne hat Interesse daran.
Also hat sie begonnen lustige Gedichte und Geschichten zu schreiben, um ihnen den Dialekt ihres Heimatdorfes schmackhaft zu machen.
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