Die große Welle
The Great Wave
Das Original der japanischen Farbholzschnitte
Ein Japanischer Farbholzschnitt ist immer ein Original.
Originale oder Reproduktionen?
Die große Welle
The Great Wave
Das Original der japanischen Farbholzschnitte
Ein Japanischer Farbholzschnitt ist immer ein Original.
Sammelgebiet
Reprint und Original
Katsushika Hokusai (1760-1849),
Kanagawa Oki Nami Ura
(In the Well of the Great Wave off Kanagawa),
from the series Fugaku Sanjurokkei
(Thirty-Six Views of Mount Fuji).
Die große Welle vor Kanagawa
(jap. 神奈川沖浪裏 Kanagawa oki nami ura)
KUNST JAPAN
FARBHOLZSCHNITTE
Das Original der japanischen Farbholzschnitte
Ein Japanischer Farbholzschnitt ist immer ein Original.
Gedacht als ein Begleitbuch und Arbeitsbuch für Sammler
Members only
Hokusai
Die große Welle The Great Wave
Sammelgebiet
Reprint und Original
Jeder japanische Farbholzschnitt ist immer ein ephemeres Original, auch ein später Nachdruck ist ein Original.
Die zu Lebzeiten herausgebrachten Exemplare sind genau so Originale wie diese späten, heutigen Abdrucke.
Ich zitiere Prof. Chr. Stetter aus Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen, Suhrkamp S. 22:
...es ist die Unterscheidung von Typ und Token. Der Typ gilt als Urbild, Muster oder Chema des Token, dieses als Instatiierung oder Replika des Typs.
Die Tokens bilden eine Menge von Elementen, die sich darin gleichen, dass sie nach dem selben Schema erzeugt sind. Sie sind ephemere Vorkommnisse, die als Tokens einen gegebenen Typ voraussetzen.
Der Typ ist hierbei das einmalig gezeichnete Bild von Hokusai.
Alle Drucke bis heute und in die Zukunft sind Originale.
Man kann auch nicht von einer Kopie der Original Kopie sprechen. Das Original wurde von Hokusai dem Verleger/Drucker als Zeichnung übergeben und danach druckte der Drucker "Originale". Nach der Verwendung des Original-Druckstockes wurden neue Druckstöcke angefertigt, von denen ebenfalls Originale hergestellt wurden.
Japanische Farbholzschnitte sind wie Drucke von Büchern, unnnummerierte Drucke. Der Urtyp ist die Zeichnung Hokusais.
Manfred H. Freude
Geboren in Aachen wo er bis heute lebt, als Dichter, Philosoph, Dramatiker und Essayist.
Seine Gedichte sind eine motivische Darstellung der Einsamkeit, des Vergänglichen, sowie ein melancholischer Sprachduktus in der Tradition pessimistischer Literatur. F. gebraucht seine Lyrik in einer stark verschlüsselten, dichten, meist ungereimten Sprache von großer Eindringlichkeit. F. versucht, die Stellung der Lyrik neu, modern zu justieren. In der Gegenwart verankert seine poetische Sprache deutliche Dichtkunst. Die Verwendung eines lakonischen, bisweilen philosophisch, fragmentarischen Stils, heben beständig die Korrespondenz zwischen Inhalt und Aufbau hervor.
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