Gerald und Sonja sind Schüler der Oberstufe. Sie leben zu einer Zeit, in welcher es noch keine Computerspiele und Handys gibt. Beim gemeinsamen Spiel im Sandkasten sind sie sich das erste Mal begegnet. Sie wohnen in demselben Haus und lernen in derselben Schulklasse. Ihre Freundschaft ist eine persönliche Beziehung, die auf gegenseitiger Sympathie, Vertrauen und Unterstützung beruht, nicht aber auf Verwandtschaft, oder auf einem sexuellen Verhältnis. Aus den früheren, vereinzelten Gemeinsamkeiten, ist ein regelmäßiges Verbringen ihrer Freizeit geworden. An ihrem Lieblingsplatz am Waldrand, können sie sich austauschen und gegenseitige, emotionale Unterstützung finden.
Gerald und Sonja sind Schüler der Oberstufe. Sie leben zu einer Zeit, in welcher es noch keine Computerspiele und Handys gibt. Beim gemeinsamen Spiel im Sandkasten sind sie sich das erste Mal begegnet. Sie wohnen in demselben Haus und lernen in derselben Schulklasse. Ihre Freundschaft ist eine persönliche Beziehung, die auf gegenseitiger Sympathie, Vertrauen und Unterstützung beruht, nicht aber auf Verwandtschaft, oder auf einem sexuellen Verhältnis. Aus den früheren, vereinzelten Gemeinsamkeiten, ist ein regelmäßiges Verbringen ihrer Freizeit geworden. An ihrem Lieblingsplatz am Waldrand, können sie sich austauschen und gegenseitige, emotionale Unterstützung finden.
Sensibel erzählter Kinderroman über Freundschaft und Zuneigung einer Schülerin.
Bruno Etter
Bruno Etter wurde 1936 in Biel (Schweiz) geboren, wo er auch die Schulen besuchte. Nach einem siebenjährigen Aufenthalt in Kanada, kehrte er in sein Heimatland zurück und absolvierte ein Studium als Ingenieur. Später engagierte er sich mit Jugendarbeit. Erst im Rentenalter findet er Zeit, sich seiner großen Leidenschaft, dem Schreiben zu widmen. Heute lebt er in der Nähe seiner Heimatstadt.
Vertrauen Schule Freizeit Sympathie Schülerfreundschaft Unterstüzung