Der Affe ist bereits der dritte Gedichtband aus der Feder von Manuel Bianchi. Seine Reisen führten ihn wie früher schon an die Küste des Meeres, aber auch zu den dunklen Gezeiten, die in seinem Inneren an den Klippen seiner Seele nagen.
Während sein Schwerpunkt immer noch bei japanischer Kurzlyrik liegt (Haiku, Tanka), versucht er daneben seine eigenen lyrischen Formen zu finden, inspiriert von schwedischen Vorbildern wie Tomas Tranströmer und Katarina Frostenson.
Begleite ihn auf seiner Reise, von den Tiefen seiner Seele bis hin zu dem Ort, wo einst die Trolle wohnten.
Manuel Bianchi
Poet und Schriftsteller, Jahrgang 1977. Geboren in Bremen, verwachsen mit dem Meer und der Küste. Sozialisiert mit Hörspielen und Heftromanen, eingeschworen auf Science Fiction und Fantasy. Verloren in den Welten von Robert E. Howard und H. P. Lovecraft, erleuchtet von den Gedichten von Matsuo Basho und Tomas Tranströmer. So schlägt er selbst die Brücke zwischen Pulp und Poesie.