Birke Opitz-Kittel erhält ihre Autismus-Diagnose, als sie bereits Mutter von fünf Kindern ist. Endlich kann sie verstehen, warum das Leben nie einfach war. Als Autistin fällt es ihr schwer, Emotionen zu zeigen und gängige Verhaltensregeln intuitiv nachzuvollziehen. Trotz dieser Schwierigkeiten lernt sie aber, eine innige Bindung zu ihren Kindern aufzubauen: Sie liest Erziehungsratgeber, beobachtet Mütter und sucht nach rationalen Begründungen für emotionale Bedürfnisse. Die Autorin erzählt berührend und eigenwillig, wie sie auch als Außenseiterin einen Ort gefunden hat, an dem sie ganz sie selbst sein darf: ihre Familie.
Bewegender Einblick in das Familienleben einer autistischen Mutter
Seit Greta Thunberg gibt es ein großes mediales Interesse am Thema Autismus
Faszinierend und fremd zugleich: Autisten haben einen rationalen Blick und Schwierigkeiten, Emotionen zu vermitteln
Großes Medieninteresse: Über das Engagement der Autorin in der Selbsthilfe wurde in der »Zeit« und im WDR berichtet
Birke Opitz-Kittel
Birke Opitz-Kittel, Jahrgang 1975, erhielt ihre Asperger-Diagnose mit 37 Jahren. Sie ist Mutter von 5 Kindern, wovon eines auch Autist ist. Seit einigen Jahren ist sie sehr engagiert in der Selbsthilfe, leitet zwei Selbsthilfegruppen und hält Vorträge zum Thema Autismus im ganzen deutschsprachigen Raum. Birke Opitz-Kittel ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und Kindern in der Nähe von Nürnberg.
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