Derich Anghenende hatte um 1350 seinen Wohnsitz ‚Am Ende‘ von Xanten. Er war befreundet mit Graf Adolf I. von Kleve.
Der Text beschreibt deren Leben am Niederrhein im 14. Jahrhundert.
Derich Anghenende lebte im 14. Jahrhundert in Xanten am Niederrhein. Er war befreundet mit Graf Adolf I. von Kleve.
Um diese beiden geschichtlichen Protagonisten in ihrer Zeit lebendig zu machen, wurden fiktive Figuren hinzugefügt.
So entstand ein Buch, das drei unterschiedliche Gesellschaftsschichten beschreibt. Den Hochadel repräsentiert Graf Adolf I. von Kleve, den Landadel vertritt Derich Anghenende und für das einfache Volk steht die fiktive Person Arian Hoffgänger.
Der Text beschreibt das Leben dieser drei Menschen in ihrer Zeit, dem 14. Jahrhundert. Schauplätze sind vor allem die Städte am Niederrhein: Xanten, Kleve, Kalkar, Rees, Emmerich und die Großstadt Köln.
Schifffahrt auf dem Rhein, Handelswege und Zölle zu Wasser und zu Lande, das Leben in der Stadt und auf dem Land, Überschwemmungen, Pestepidemien, Hungersnöte, Frömmigkeit und Aberglaube, Liebe, Verrat und viele kriegerische Auseinandersetzungen gehörten zum Leben im ausgehenden Mittelalter.
Dietrich Angenendt
- geboren am Ende der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in Kleve;
- aufgewachsen in Emmerich am Rhein;
- studiert im westfälischen Münster;
- geheiratet in Emmerich-Elten, Vater von zwei Töchtern
- gewirkt als Lehrer 40 Jahre in Emmerich am Rhein;
- als Pensionär immer noch verliebt in seine Frau;
- aber auch in seine drei Enkelkinder;
- gerne unterwegs mit Wohnwagen und Fahrrädern;
- fühlt sich aber auch zu Hause am Schreibtisch wohl;
- diskutiert gerne mit Freunden über Gott, die Politik und die Welt
- interessiert sich für Geschichte und die Quintessenz daraus
- liebt die Natur und wandert gerne
- freut sich jeden Morgen über den neuen geschenkten Tag
Angenendt Grafschaft Kleve Kurfürstentum Köln im Mittelalter Niederrhein im Mittelalter Schlacht von Kleverhamm Viktorstift Xanten Xanten im Mittelalter Kleve im Mittelalter Emmerich im Mittelalter Graf Adolf von Kleve