Reprint der legendären Fibel der Panzerknacker incl. individueller Umschlaggestaltung sowie Bildern der am höchsten dekorierten Soldaten.
Das Panzervernichtungsabzeichen wurde am 9. März 1942 gestiftet und konnte rückwirkend bis zum 22. Juni 1941 verliehen werden. Es bestand aus einem rechteckigen Aluminiumgespinst (32 mm x 90 mm), ober- und unterhalb abgegrenzt durch etwa 3 mm eingewirkten dünnen schwarzen Stoffstreifen und einem mittig aufgesetzten, aus Blech gestanzten silberfarbenen Panzer. Das Abzeichen wurde mit Hilfe von drei Splinten oder zwei Splinten und einer Gegenplatte am rechten Ärmel in Höhe des Oberarms befestigt. Für jeden weiteren zerstörten bzw. kampfunfähig gemachten Feindpanzer wurde ein weiteres Abzeichen verliehen und am Ärmel angebracht.
Dirk Rene Trampenau
geboren 1970 in Dortmund; aufgewachsen im Sauerland; Militärdienst in Hessen, Sachsen und Bayern; wohnhaft in Sachsen seit 2002; seit 2012 Familienforscher für die Vorfahren der Linie Trampenau - Ryll incl. der daraus resultierenden Nebenarmen.
Ostpreußen Panzer 2. Weltkrieg Panzerknacker Panzervernichtungsabzeichen