Zwischen Wirtschaftswunder und Halbwelt tummeln sich die Spione.
Ruhrgebiet, 1960er Jahre: Hedy Voss ist gewitzt, unabhängig – und verzweifelt. Um für ihre kranke Schwester Elsa sorgen zu können, hat sie keine andere Wahl, als zu tun, was sie am besten kann: Einbrüche verüben. Eines Tages fallen Hedy dabei gefährliche Informationen in die Hände, mit denen Elsa leichtfertiger umgeht, als es den beiden Schwestern guttut. Plötzlich schweben die beiden in höchster Gefahr, und Hedy muss sich entscheiden, wie weit sie bereit ist zu gehen, um Elsa und sich zu schützen.
Eine junge Frau gerät zwischen die Fronten des deutsch-deutschen Spionagekriegs – der erste Fall für die Meisterdiebin Hedy Voss
Der Auftakt für die Meisterdiebin Hedy Voss!
Eine starke und mutige Frauen-figur in den Häusern der Schönen und Reichen
Für Leser:innen von Anne Stern und Eva Völlers historischen Krimis
Sabine Hofmann
Sabine Hofmann wurde in Bochum geboren. Heute lebt die promovierte Sprachwissenschaftlerin in Erbach im Odenwald. Gemeinsam mit Rosa Ribas schrieb sie drei Kriminalromane, die im Barcelona der 1950er Jahre spielen. Bei den Aufbau Verlagen sind ihre Nachkriegskrimis lieferbar.
neue Bücher 2026 Krimi Neuerscheinung 2026 Spionagethriller Spionage Historischer Krimi Eva Völler Fräulein Gold Anne Stern Helene Sommerfeld 60er Trauma Kalter Krieg Krimi diebin reihe
»Wer [...] eine Schwäche für ungewöhnliche Spionagegeschichten oder Thriller über besonders clevere Frauen hat, ist mit ›Weisse Westen, schwarze Nächte‹ bestens bedient.« Eva Karnofsky
()
»eine atmosphärische wie politische Zeitreise, bei der man Hedy und Elsa gerne auch dorthin folgt, wo es brenzlich wird« Nils Heuner
()
»erinnert [...] streckenweise an die Spionageromane des britischen Schriftstellers John le Carré.« Benjamin Trilling
()
»Richtig authentisch wird das Zeitgefühl der 1960er Jahre beschrieben. [...] Beim Lesen [entsteht] ein Film im Kopf [...].«
Silke Geistlich ()
»Man ist in den 60er Jahren unterwegs. Politisch Ost und West. Der Ton ist ein bisschen bodenständiger - hat mir richtig gut gefallen!« Mike Altwicker
()
»spannende Geschichte« Jörg Kijanski
()
»diese unverstellte Erzählkunst, verquickt mit der deutschen Nachkriegsgeschichte,
macht diesen Roman zu einem veritablen Leckerbissen des Schmökerns.« Michael Lang
Michael Lang ()