Der zweite Fall für Kosuke Kindaichi, den japanischen Sherlock Holmes
Japan 1945: Privatermittler Kosuke Kindaichi reist nach Kriegsende mit tragischer Nachricht auf die abgelegene Insel Gokumon. Der Sohn aus einer der wichtigsten Familien dort ist auf einem Truppentransportschiff gestorben. Doch Kindaichi ist nicht nur als Bote gekommen – mit seinen letzten Atemzügen warnte der Sterbende, dass nun das Leben seiner drei Stiefschwestern in Gefahr sei. Kaum ist der zu allem entschlossene Ermittler auf der Insel, beginnt eine Serie grausamer Morde, und auch Kindaichi selbst ist in Gefahr.
Fall zwei aus der Feder des beliebtesten japanischen Krimiautors
Für alle, die es lieben, beim Lesen mitzuraten: Yokomizo versteht sich exzellent auf das Spiel mit falschen Fährten
»Seishi Yokomizo ... beschreibt das alles mit einer so unheilvollen Vorahnung, dass es unmöglich ist, nicht einen trockenen Hals zu kriegen.« Deutschlandfunk Nova
Seishi Yokomizo
Seishi Yokomizo, 1902-1981, ist einer der berühmtesten und beliebtesten japanischen Autoren von Kriminalromanen. Er wurde in Kobe geboren und las als Junge unzählige Detektivgeschichten, bevor er selbst mit dem Schreiben begann. Allein seine Serie um Kosuke Kindaichi besteht aus 77 Büchern. »Die rätselhaften Honjin-Morde« ist der erste Band dieser Reihe und gewann sogleich den ersten Preis für Kriminalautoren Japans. Bei Blumenbar liegen ebenfalls »Mord auf der Insel Gokumon«, »Das Dorf der acht Gräber« und »Der Inugami-Fluch« vor.
Japan Kriminalliteratur Krimiklassiker Agatha Christie Miss Marple Krimis Japan Kosuke Kindachi Romane auf Inseln die beste Krimis aller Zeiten Literatur aus Asien klassischer Kriminalroman whodunit detektiv conan Sherlock Holmes showa