Der verschwundene Koch und die Sushi-Mafia.
Hiroyuki Endō galt in Tokio als Meister der Sushi-Köche. Doch dann verließ er Japan heimlich, um in Hamburg als Hilfskoch unterzutauchen. Nun ist er verschwunden – und Inspektor Takeda soll ihn finden. Tatsächlich wird bald eine Leiche entdeckt: TV-Koch Tom Trautmann, für den Hiroyuki gearbeitet hat. Könnte Hiroyuki seinen Chef getötet haben? Bald jedoch tun sich neue Spuren auf: Anscheinend hatte Trautmann mit Kokain und anderen Drogen zu tun ...
Ein neuer Fall für Ermittlungsgenie und Jazzliebhaber Inspektor Takeda.
Ein verschwundener Sushi-Koch, ein toter TV-Star und eine Spur, die in den internationalen Kokain-Schmuggel führt
Der japanische Inspektor Takeda sucht in Hamburg nach einem untergetauchten Landsmann
Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Sven Hassel, s.hassel@aufbau-verlage.de)
Henrik Siebold
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Nachdem er Teile seiner Kindheit und Jugend in Japan verbrachte, arbeitete er mehrere Jahre als Journalist, wobei er sich auch asiatischen und japanischen Themen widmete. Heute lebt er in Hamburg und fühlt sich Japan weiterhin stark verbunden – oft unternimmt er ausdehnte Reisen dorthin.Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch »Inspektor Takeda und die Toten von Altona«, »Inspektor Takeda und der leise Tod«, »Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder«, »Inspektor Takeda und das doppelte Spiel«, »Inspektor Takeda und die stille Schuld«, »Inspektor Takeda und das schleichende Gift«. »Inspektor Takeda und der schöne Schein« und »Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm«. Außerdem hat er den Thriller »Schattenkrieger« verfasst. Alle seine Bücher liegen auch in Audiofassungen vor.
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»eine gut aufgebaute Story mit Tiefgang und glaubwürdigen Charakteren«
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»Siebolds Geschichten leben von dichter Spannung, starker Atmosphäre und einem Hauch Jazz – die ideale Einstimmung auf einen literarischen Herbst«
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»ein unterhaltsamer, ruhig erzählter Kriminalroman mit Hamburg-Flair und vor allem viel Sympathie für Leute und Lebensweise in Japan«
Rouven Hans ()
»Rasant und souverän erzählt.«
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