Ein kunstvoller Tod
Inspektor Takeda ist zu Besuch in einem Herrenhaus auf dem Land. Gastgeberin ist Ernestine von Remsau, eine vermögende Witwe, die in Hamburg eine Kunsthandlung betreibt. Mit weiteren Gästen soll es ein Wochenende voll interessanter Gespräche über Japan, Kunst und Antiquitäten werden. Am nächsten Morgen ist Ernestine von Remsau tot, offenbar hat sie sich erhängt. Doch Takeda kommen leise Zweifel, und dann stellt sich heraus, dass alle Anwesenden im Haus gute Gründe hatten, die alte Dame zu töten – und dass das berühmteste Bild Japans, »Die große Welle vor Kanagawa«, eine wichtige Rolle in diesem Kriminalfall spielt.
Inspektor Takeda, kunstsinniger Jazzliebhaber, und ein rätselhafter Todesfall
Henrik Siebold
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Nachdem er Teile seiner Kindheit und Jugend in Japan verbrachte, arbeitete er mehrere Jahre als Journalist, wobei er sich auch asiatischen und japanischen Themen widmete. Heute lebt er in Hamburg und fühlt sich Japan weiterhin stark verbunden – oft unternimmt er ausdehnte Reisen dorthin.Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch »Inspektor Takeda und die Toten von Altona«, »Inspektor Takeda und der leise Tod«, »Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder«, »Inspektor Takeda und das doppelte Spiel«, »Inspektor Takeda und die stille Schuld«, »Inspektor Takeda und das schleichende Gift«. »Inspektor Takeda und der schöne Schein« und »Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm«. Außerdem hat er den Thriller »Schattenkrieger« verfasst. Alle seine Bücher liegen auch in Audiofassungen vor.
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»Diesmal hat Henrik Siebold einen richtig schönen Rätselkrimi verfasst.«
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»Takeda at his best! Unbedingt lesen!«
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»Die Takeda-Reihe hat ihren eigenen Flair und eine oft dichte Atmosphäre.«
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