»September Fever« ist Knall auf Fall, man muss manchmal beim Lesen eine Pause einlegen, um die unvorhergesehenen Vorfälle verarbeiten zu können, doch die Pause hält nicht länger als fünf Minuten an, weil einen sonst die Spannung zerfleischt.
Lynn lebt für ihre Musik, konzentriert sich beinahe ausschließlich auf den Plattenvertrag und vergisst dabei das Leben, das sie in atemberaubender Geschwindigkeit einholt und in die Enge treibt. Alles geht drunter und drüber, nichts scheint mehr so standfest wie früher und doch gibt es Thore, ihren Fels in der Brandung. Aber auch Felsen haben Klippen, von denen sich Lynn stürzen muss.
Jamie Flow
Früh übt sich! Meine Freundinnen haben mich zum Schreiben gebracht, die genauso wie ich Geschichten am Laptop konstruieren und mit denen ich mich wöchentlich über die neuesten Kapitel und Ideen unterhalte. Das Leben ist einfach zu schön, um nicht darüber zu schreiben. Danke Mädels!