Ignaz Franz Castelli Castelli Die Sauglocke

Die Sauglocke

von Ignaz Franz Castelli

Textrevision und Nachwort von Hansjürgen Blinn

EUR 1,99

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Beschreibung

Castellis "Sauglocke": Offen, schamlos, frivol und ohne Prüderie!
Die "Sauglocke", eine Parodie auf Schillers "Lied von der Glocke", gehört zu den erotischsten Texten des 19. Jahrhunderts. Sie entstand zu einer Zeit, als die Zensur jedes Buch, jeden Text verbot, der ihr anrüchig erschien. Deshalb erschien sie im Untergrund und wurde nur in privaten Zirkeln gelesen. Die offene, häufig karikierende Beschreibung der Sexualorgane und des Geschlechtsaktes ist nichts für empfindsame Gemüter. Und offen, wie der gesamte Text, beschreibt Castelli auch die unangenehmen Begleiterscheinungen des Geschlechtslebens...

Autor*in

Ignaz Franz Castelli
Ignaz Franz Castelli (1781-1862) war ein bekannter und erfolgreicher Theaterschriftsteller, der rd. zweihundert Dramen verfasste und dessen Stücke die Wiener Bühnen des Biedermeier beherrschten. Er schrieb aber auch Erzählungen, Novellen, Anekdoten, Libretti u.a. und war führendes Mitglied der Wiener literarischen Gesllschaft "Die Ludlamshöhle", zu deren Aufnahmebedingungen profunde Kenntnisse in der "Frivolitätswissenschaft" gehörten. Entsprechend frivol ist auch seine "Sauglocke".

Themen in »Die Sauglocke«

Frivolität Schiller Erotik Sex

Stimmen zu »Die Sauglocke«

Details

ISBN: 9783742789952
Verlag: neobooks
Erscheinung: 26.04.2017

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