Die »Alternative für Deutschland« erzielt immer größere Wahlerfolge, obwohl sie ständig durch Skandale, Peinlichkeiten und extrem dubiose Personen auffällt. Vetternwirtschaft, ominöse Verbindungen zu Diktaturen, sogar das Aufstellen eines verurteilten Mörders als Kandidaten – abgründige Skurrilitäten und Fakten werden in diesem Buch versammelt, das den satirischen Blick pointiert auf eine Partei lenkt, die selbst dem rechtspopulistischen Rassemblement National unter Marine Le Pen zu rechts ist. Als Bundespartei mag die AfD (noch) nicht als gesichert rechtsextrem gelten – gesichert peinlich ist sie definitiv schon heute. Eine bissige Lektüre für alle, die sich kritisch mit dem politischen Irrsinn der selbst ernannten Alternative auseinandersetzen und dabei das Lachen nicht verlieren wollen.
Eine satirische Sammlung von skurrilen sowie skandalösen Fakten rund um die Partei
RECHTzeitig zu den Wahlen im Herbst 2026
Vergleichbare Bücher von Philipp Ruch, Arne Semsrott oder Hendrik Cremer über die AfD schaffen es regelmäßig auf die Bestsellerlisten
Paul Christoph Gäbler
Paul Christoph Gäbler war eigentlich mal Schauspieler. Nach Rollen als Neonazi, Strichjunge und Fußballtorwart sehnte er sich nach einem normalen Leben, studierte Geschichte, Politik und Sozialwissenschaft in Berlin und arbeitet seitdem als freier Journalist, Podcaster und Fotograf unter anderem für die FAS, die NZZ, Jung&Naiv und das Jacobin Magazin.
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