Ist das Mann oder kann das weg? In 49 Miniaturen beschreibt Pascal Morché mit beißendem Humor Alltagsszenen und erotische Abgründe zwischen Mann und Frau. Warum hält ein Mann eine Wimpernzange für einen Spargelschäler von Alessi? Warum küssen Frauen mit geschlossenen Augen? Warum kaufen Männer Blumensträuße an Tankstellen? Und warum stehen sie am Grill, während Frauen »nur« den Kartoffelsalat bereiten? Es war nicht alles schlecht bei Mann und Frau ist die postfeministische Bestandsaufnahme des Geschlechterkampfs aus der Perspektive eines Mannes, der sein Leben hinter sich glaubt. Sein letztes Aufbäumen. Ein Blick zurück ohne Zorn.
Ein lustvolles Geschenkbuch für beiderlei Geschlechter, Ratgeber und belletristisches Kleinod zugleich
Mit neuen Erkenntnissen über die Gemeinsamkeiten von Männern und Katzen und den Zusammenhang von Sex und Patriotismus
Die Abgründe zwischen Mann und Frau: dieses Buch leistet endlich die dringend benötigte Aufklärung!
Innovativ: Oft lädt der Autor Leser und Leser*in zur Interaktion ein und rät an sensiblen Textstellen zum Googeln
Pascal Morché
Pascal Morché schrieb als Journalist u.a. für »Die Zeit«, »Die Welt«, die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«, den »Spiegel« und das Magazin der »Süddeutschen Zeitung«. Beim Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt einst von Marcel Reich-Ranicki verspottet, legt Morché jetzt nach. Er lebt als Flaneur zurückgezogen in München und Wien.
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