...über das Wunder, an einen Osterhasen zu glauben, über die Lügen der Erwachsenen und
wie sich der Osterhase wiederfinden ließ.
...kleinen, schönen, braunen Tornister, in dem eine ganz neue Schiefertafel steckte, ein Kreidekasten , ein sauberer Schwamm und ein Stückchen blütenweißes Leintuch, aus einem alten Bettlaken herausgeschnitten, zum ckenwischen der Tafel. Sogar eine Schultüte hatte ich. Mutti hatte sie gebastelt.
In unseren Wohnungen waren lauter fremde Menschen“ einquartiert“.
Und dann passierte das Entsetzliche....
Hanna Scotti
Hanna Scotti (* 1946 )
neben Familie, Studium und Beruf arbeitete sie dreißig Jahre im Bereich Schauspiel, Regie und Impro - Theater mit Erwachsenen, Kindern, Menschen mit Suchterkrankungen sowie seelischen und körperlichen Handicaps. Seit zehn Jahren ist sie ausgebildete Clownin und begleitet Kranke und sterbende Menschen.
Sie fokussiert Momentaufnahmen des Alltäglichen in aller Welt.
Vom experimentellen Aufbruch der Literatur des Nachkriegsdeutschlands inspiriert, verarbeitet sie das Erleben ihres Weltenbürgerinnendaseins in einer Art Alltags – oder Real - Poesie und verwebt sie mit digitaler Kunst
Ihre Texte, Zeichnungen, Fotografien und ihr Spiel sind davon geprägt.
Hanna Scotti lebt und arbeitet mit ihrer Freundin und Weggefährtin
Wiebke in Bremen.
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