alltägliches Wunder im Ashram in Poona, 10.2.88 - 25.3.88
Okay, niemand verändert sich freiwillig grundlegend. Wenn komfortabel konserviert, warum die Sicht ändern? Bei mir läuft gar nichts mehr, wie einst erträumt. Genauer: Träumen wird von Kindesbeinen an unerträglich gestört, kriegsverletzt in der Seele. Je auswegloser, desto wunderbarer die Voraussetzung für Transformation bis in die Wurzeln, höre ich, geradezu ein Gnadengeschenk. Am Abgrund erstrahlt Licht am hellsten.
Nicht jammern: loslegen! Geburt bringt Schmerz, Abschiedsschmerz. Und tschüss! Dann will ich mal.
Hans-Jürgen Schmejkal
keine Ahnung, woher ich komme, wohin ich gehe. Details: www.schmejkal-art.de
Therapie in Gegenwart des Freundes Meditation Abenteuer Leben Lachen