Die 56 Seiten des kleinen Büchleins enthalten die Gedanken eine 33/34jährigen jungen Mannes in autobiografischer Form in einer für ihn sich negativ darstellenden Gegenwart.
Die 56 Seiten des kleinen Büchleins enthalten die Gedanken eine 33/34jährigen jungen Mannes in autobiografischer Form. Er beklagt darin aus seiner Sicht direkt und unmittelbar seine Gedanken und Gefühle zu seinem Leben. Er verknüpft dabei Ängste und Wünsche in weit umspannenden Beschreibung und richtet diese "unzensiert" an seinen damals 2jährigen Sohn. Voller Hoffnung dass sich das Leben und die Menschen für ihn positiv entwickeln werden.
Papa Peter
1953 geboren und immer ein Menschenfreund. Bis - ja bis die Lebenserfahrungen und das erlernte Wissen wie auch das Interesse darüber hinaus den Anstoß dazu gab, sich durch das aufschreiben der daraus entstandenen Gedanken und Gefühle, sich von dieser Last zu befreien. Und es hat tatsächlich funktioniert, und so ich kann diese Form einer "Therapie" nur weiterempfehlen. Wenn niemand da ist kritische Gedanken zu diskutieren ist Schreiben wie eine Art von Befreiung. Ich übergab quasi die Last auf meiner Seele "einfach" an's Papier...
Autobiographie 1986 1987 Gesellschaftskritik