Der aufstrebende Finanzexperte Wilhelm Berger wird von der Bankiersfamilie Schneider auserkoren, die Geschäfte des Bankhauses neu zu ordnen.
Der aufstrebende Finanzexperte Wilhelm Berger wird von der Bankiersfamilie Schneider auserkoren, die Geschäfte des Bankhauses neu zu ordnen. Bedingung: Er soll Sarah Schneider, die Nichte des Bankdirektors, heiraten. Ein Ehevertrag auf Zeit wird vereinbart. Schnell stellt sich Sarahs anfängliche Verliebtheit als Täuschung heraus – sie gibt sich lieber ihrer Leidenschaft für Gespielinnen hin und setzt damit ein unheilvolles Szenario in Gang. Wilhelm erweist sich als raffinierter Geschäftsmann, der wider Erwarten nicht zum Spielball familiärer Interessen wird. Er hat andere Pläne. Ganz in seinem Sinne.
Michael Geigenberger
Michael Geigenberger ist der Enkel des Expressionisten Otto Geigenberger (1881 – 1946), der an der Akademie der Bildenden Künste, München, arbeitete.
Er gehört der typischen 60 plus Generation an. Geboren in den letzten Kriegstagen und aufgewachsen in der Nachkriegszeit in München-Schwabing – stets auf sich selbst gestellt.
Zu seinen Hobbys gehören Skifahren und Segeln. Gerne unternahm er Reisen mit dem Rad, seiner Vespa, später dann mit dem ersten Auto durch ganz Europa. Was folgte, waren Fern- und Studienreisen. Als Reiseleiter organisierte er Reisen nach Fernost und Südamerika. Hier fühlte er sich am wohlsten.
Vor etlichen Jahren begann er, die Reisen zu dokumentieren, daraus entstanden Reiseberichte und Bücher für seine Reiseteilnehmer.
Sein Zuhause ist München und Mallorca.
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