Oxada und Eybo, die Varianten, ist eine allumfassend kosmische Vision und wurde 2006 zunächst als Roman veröffentlicht. Doch der Stoff ließ Karin Mettke-Schröder nicht mehr los, wodurch sie nicht nur ihn weiterschrieb, sondern ihn auch in die Legende der Erdlinge einbettete. Als erster Band des Gigabuches Universum besitzt er nun eine Herkunft und eine Zukunft.
Die Zwillinge Oxada und Eybo waren eigentlich zum Sterben verurteilt, wäre nicht das kosmische Bewusstsein C’C’CaaaD’D’D’ auf die Welt gepurzelt. Es nahm sich nicht nur der beiden Babys an, sondern machte aus ihnen Verbindungsmenschen ins All. So kommt es, dass sie das Leben da oben kennenlernen. Die Erde verblasst geradezu im Geschehen der Entitäten mit Bewusstsein, die das Universum bevölkern. Es geht auch da draußen im Raum keineswegs todernst zu, und die vielen Rechnungen gehen nicht nur auf, sondern bilden den Dataschrott.
Karin Mettke-Schröder
Karin Mettke-Schröder studierte Germanistik und ließ die Forschungsarbeit hinter sich zurück, um nicht nur ihre Schwester Petra Mettke zu lektorieren, sondern endlich selbst zu schreiben. Hauptschwerpunkt ihrer Arbeit wurde die Theorie zum Gigabuch, die sie durch Analysen und Ordnungskriterien zu dem heutigen Format Gigabuch als funktionierendes Dramaturgiekonzept über gigantische Stoffmengen hinweg entwickelt hat. Sie gab sich nicht mit der theoretischen Aufstellung der Thesen zufrieden, sondern konzipiert praktisch zum Beweis ihr Gigabuch Universum nach den theoretischen Grundsätzen.
Gigabuch Ca’rl-Saga Abstract Story Tunguska Biointerface