Diese Anthologie enthält eine Sammlung kunstkritischer Texte. Entstanden ist sie als ein Ergebnis der Dissertation „Der Wiener Diskurs zur Avantgarde“. Seine Relevanz hat Seligmann dadurch, dass er als einer der wenigen Kritiker in Österreich, die Avantgarde von ihren Anfängen bis zu ihrem Ende mitbekommen hat. Trotz seiner polemischen Haltung muss man ihn als einen der wichtigsten Zeitzeugen der damaligen Ereignisse zählen.
Maximilian Kaiser
Maximilian Kaiser studierte Kunstgeschichte in Wien. 2008 beteiligte er sich an dem Forschungsprojekt Nachlass Prof. Franz Cizek/Kinetismus des Wien Museums mit. Ab 2011 begann er sich im Rahmen seiner Dissertation mit der Methode der sozialen Netzwerkanalyse und der Diskurstheorie auseinanderzusetzen. Nach Abschluss des Studiums erhielt er 2012 das Wissenschaftsstipendium der Stadt Wien. Von 2013-2015 arbeitete er als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter im Rahmen des Forschungs- und Ausstellungsprojekts „Hagenbund. Ein internationales Künstlernetzwerk in Wien“ in der Österreichischen Galerie Belvedere.
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