Wer hat sich nicht schon über Spam E-Mails geärgert? Dabei sind diese oft so dumm gemacht, dass man den Unterhaltungswert dieser unerwünschten "Literatur" besser nutzen könnte, indem man sich einfach darüber amüsiert.
Wer kennt sie nicht, diese unsäglich dummen, dreisten, oft dumm-dreisten und immer unerwünschten Spam E-Mails, die man so gut wie täglich erhält. Oft landen sie schon, wo sie hin gehören, nämlich automatisch im Spam-Ordner, leider aber auch zu häufig noch im Posteingang und erregen dort unangemessen unsere Aufmerksamkeit. Man ärgert sich auch jedes Mal über sich selbst, wenn man solche E-Mails trotzdem öffnet. Vor den Gefahren, die sie enthalten können, wird man ja überall gewarnt, aber auch wenn man nur einen Blick riskiert und sonst nichts Schlimmers passiert, verflucht man sich über jede Sekunde dieser Zeitverschwendung.
Manche der Absender sprechen uns ja im Betreff schon so dringlich, persönlich oder provozierend an, dass man sich tatsächlich genötigt fühlt, den angeblichen Sachverhalt zu prüfen oder richtig zu stellen. Oft ist das dann noch ärgerlicher.
Aber jetzt drehen wir den Spieß um und statt uns zu ärgern nutzen wir diese Sammlung auffällig dämlicher E-Mails. Wir verwandeln nun einfach diese geballten Dreistigkeiten und Dummheiten zu unserem Vorteil und missbrauchen sie als unser Unterhaltungsprogramm. Und genau deswegen habe ich dieses kleine E-Book verfasst, mit typischen dumm-dreisten E-Mails und meinem Kommentaren oder auch virtuellen Antworten, die sicher so ähnlich auch manchem anderen auf der Zunge liegen, wenn sie solchen E-Müll lesen. Doch eins ist klar, man sollte niemals auf solchen "E-Mist" antworten, nichts anklicken und auch nichts weiterleiten!
Sich aber von Spam E-Mails unterhalten zu lassen, das wird uns ja wohl noch erlaubt sein und so gesehen kann man sie auch als tägliches Entertainment im Posteingang betrachten.
Viel Spaß dabei, wünscht Frank Röder!
Frank Röder
Frank Röder,1966 in Frankfurt geboren und in der Rhein-Main Region aufgewachsen. Ingenieur und leidenschaftlicher Sportler. Schon während Berufsausbidung, Zivildienst und Studium hat er im Nebenstudium Literatur und Journalstik studiet, war sein Blick stets auf notizwürdige Ereignisse des Alltags gerichtet, wie auch in dieser skurilen Sammlung, die vielen von uns irgendwie bekannt vorkommen dürfte.