Intrigen in einer Kleinstadt. Das Kriminelle wuchert in den Ämtern und schildert Macht und Gewalt. In all das ist der Polizeichef verstrickt.
Ein junger Fahnder tritt in einer Provinzstadt seine neue Stelle an. Er spürt schon bei der Begrüssung, dass sein neuer Chef nicht sein Freund werde. Er hat einen fulminanten Start. Innerhalb zwölf Tagen stellt er alles auf den Kopf und gerät dabei in grosse Gefahr. Als erstes stellt er Ungereimtheiten in einem Fall fest, der als Suizid abgeschlossen worden war. Es ereignen sich verschiedene Vorkommnisse und vor allem gerät er immer wieder in Konflikt mit seinem Chef. Dieser entpuppt sich als arroganter und dubioser Typ. Auf der Polizei kuschen alle Beamten. Er hat die Kontrolle über sie. Aber der neue Fahnder ist wissbegierig und draufgängerisch, was Gefahr auslöst. In der Stadt laufen kriminelle Machenschaften, Intrigen und Geldwäscherei.
Heinz Ruch
Heinz Ruch, geb. 1942, lebt in Burgdorf/Schweiz. Er war Sozialarbeiter und engagiert sich auch heute noch in sozialen Aufgaben auf freiwilliger Basis. Schreiben ist seine Leidenschaft. Malen war sein Hobby, das aber zurzeit vom Schreiben verdrängt wird. Gerne schreibt er Kurzgeschichten über unterschiedlichste Themen und Gebiete; auch Romane verfasst er, mit Vorliebe Krimis.
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