MAN KANN DIE WENDE DES 1. ZUM 2. JAHRHUNDERT DURCHAUS ALS DIE RÖMISCHE "RINGSTRASSENZEIT" BETRACHTEN.
DER ZEITRAUM DES 1. UND 2. JAHRHUNDERTS N.U.Z. WAR EINER DER FRUCHTBARSTEN, WAS KUNST UND KULTUR BETRIFFFT. AUCH DAS RÖMISCHE IMPERUM DEHNTE SICH ZU DIESER ZEIT AM MÄCHTIGSTEN AUS - UND MAN SOLLTE DABEI NICHT VERGESSEN, DASS DIE BAULICHEN GROSSLEISTUNGEN DIESER ZEIT VON DEN PIONIEREN DER RÖMISCHEN LEGIONEN AUSGING, DEREN EINER AUCH APOLLODORUS VON DAMASKUS WAR, DEN MAN DURCHAUS ALS DEN GRÖSSTEN ARCHITEKTEN ALLER ZEITEN BETRACHTEN KANN! LEIDER KAM ER WEGEN KÜNSTLERISCHEN AUSEINANDERSETZUNGEN MIT KAISER HADRIAN UMS LEBEN. UND PLINIUS SECUNDUS BESCHREIBT UNS BIOLOGISCHES BAUEN ZU DIESER ZEIT. DIE KUPPEL DER SPÄTEREN CARACALLATHERMEN WURDE SOGAR SCHON MITTELS ARMIERTEM BETON REALISIERT!
gerhart ginner
DER AUTOR: …wurde 1959in Linz/Donau geboren, wuchs in Mödling bei Wien auf und ging dort auch zur Schule, des weiteren verdingte er sich als Werbegestalter, Bühnenmaler und –Techniker. – dann verbrachte er viele Jahre in Italien, wo er als Tischler arbeitete und nebenbei ein typisch apulisches Lokal betrieb, bis er schlussendlich geheiratet wurde und wieder nach Wien zurückzog, dort verdingte er sich als Koch in diversen italienischen In-Restaurants Wiens und zum Schluss als Speisewagenkoch in internationalen Zügen. – danach machte er sich selbstständig als Gastronom und gründete ein eigenes In-Restaurant: “L’AMBASCIATA DELLA PUGLIA” – aus dessen Speisekarte entwickelte sich der kulturhistorische, 600-Seiten-Wälzer: “DAS VERMÄCHTNIS DER L’AMBASCIATA DELLA PUGLIA”
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