Drogen und Migration bilden den Hintergrund dieses kleinen Dramas.
Doch selbst dies Umfeld birgt dank Henry, einem unverbesserlichen
Querulanten, eine Menge Humor.
In einem von der Politik vernachlässigten Stadtteil einer deutschen Großstadt,
beginnt eine Romanze unter denkbar ungünstigen Vorzeichen.
Die von Kokain abhängige Nadine, begegnet, eines Tages Robert, einem jungen
Mann, der als ausgesprochen zurückhaltend und tugendhaft gilt und vermutlich
nur deshalb über keinerlei Erfahrung mit Frauen verfügt.
Nadine, die ihr Leben wieder in redliche Bahnen lenken will, sucht verzweifelt
nach einem Weg der Drogenszene zu entkommen.Da kommt ihr Robert gerade
recht. Sie erkennt in ihm ihre vielleicht letzte Chance, um endlich den Weg zurück
in ein normales Leben zu finden.
Doch die Sucht hat extrem scharfe Krallen und lässt ihre Opfer nicht so leicht entkommen.
Klaus Plüg
Der Autor hat sich nie mit einem Beruf fürs Leben anfreunden können.
Zunächst testete er die Vielseitigkeit des Grafischen Gewerbes, ging dann gemeinsam mit seiner Frau in die USA, wo sie ein kleines Motel betrieben.Urlauber aus Kanada und Deutschland sorgten für interessante und äußerst unterhaltsame Tage. Dort konnte er seinem liebsten Hobby, der Malerei,nachgehen, und sogar in einer Galerie in Miami, erfolgreich ausstellen.Doch der vielleicht berühmteste 11. Sept. der Geschichte, veränderte den Tourismus so nachteilig, dass sie das Motel verkauften und nach Spanien gingen.
Mittlerweile nach Deutschland zurück gekehrt, wurde aus der Malerei die
Schriftstellerei...
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