Die Mutter der Erfindung enthüllt, wie die Welt aussehen könnte, wenn Frauen genauso viel Gehör finden würden wie Männer.
Warum kamen Rollen an Reisekoffern erst im späten 20. Jahrhundert auf, obwohl das Rad schon seit fünftausend Jahren existiert? Hätten wir ohne das Wissen amerikanischer Näherinnen überhaupt den Mond erreicht? Die schwedische Bestsellerautorin Katrine Marçal beleuchtet mit viel Verve, was die Menschheit über die Jahrhunderte verloren (oder erst viel später erfunden) hat, weil Frauen nicht mitreden, mitbestimmen und miterfinden durften.
Marçal dreht die Perspektive um: Was wäre, wenn wir statt von der frühgeschichtlichen "Bronzezeit" von der "Keramikzeit" sprächen? Würde sich unsere Sicht auf alles Nachfolgende ändern - und vielleicht auch die Tatsache, dass heute nur drei Prozent des globalen Wagniskapitals an Gründerinnen fließen? Ein starkes feministisches Manifest, das einen erfrischend neuen Blick auf die Geschichte der Innovationen, Kreativität und Geschlechterverhältnisse wirft - und Lösungsansätze aufzeigt, um der planetaren Zerstörung etwas entgegenzusetzen.
Die schwedische Bestsellerautorin Katrine Marçal zeigt pointiert und mit viel Verve, was die Menschheit über die Jahrhunderte verloren (oder erst viel später erfunden) hat, weil eine Hälfte von ihr – die Frauen – nicht mitreden, mitbestimmen, miterfinden durfte.
Warum etwa kam man erst im späten 20. Jahrhundert auf die Idee, Räder unter Reisekoffer zu montieren – obwohl es das Rad schon seit fünftausend Jahren gibt? So anschaulich und unterhaltsam hat bislang niemand gezeigt, was uns in einer Welt, von Männern für Männer eingerichtet, über die Jahrhunderte entgangen ist.
«Autoren wie Yuval Noah Harari haben Millionen von Büchern verkauft ... Aber das Genre wird fast vollkommen von Männern dominiert ... Jetzt betritt Katrine Marçal die Arena und zieht erst mal allen vor ihr den Boden unter den Füßen weg, indem sie zeigt, dass das Denken dieser Autoren ganz auf einem männlichen Tunnelblick beruht.» Dagens Nyheter
Ein starkes Manifest – und ein erfrischend neuer Blick auf die Geschichte der Ideen und Innovationen.
Die Rechte sind in zahlreiche Länder verkauft, darunter USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Kanada.
Katrine Kielos-Marçal
Katrine Marçal, geboren 1983 in Schweden, ist Journalistin und Bestsellerautorin. Ihr Buch «Who Cooked Adam Smith’s Dinner?» (2012) wurde in zwanzig Sprachen übersetzt, stand auf der Shortlist für den August-Preis und wurde mit dem Lagercrantzen-Preis ausgezeichnet. 2015 wurde Marçal von der BBC in die Liste der «100 Women» aufgenommen. Katrine Marçal lebt in der Nähe von London.
geschichte sozialen diskriminierung erfindung frauenrecht technologie bedeutung weiblichen sozialgeschichte kreative weibliche schöpfung laufe einfluss perspektive
Katrine Marçal beschreibt erschreckend deutlich, wie die Welt brillante Ideen von Frauen bislang ignoriert – und erhebliches Potenzial vergibt.
()
Ein rasant geschriebenes Manifest, das einen notwendigen neuen Blick auf die Geschichte der Erfindungen wirft.
()
Ein erfrischend neuer Blick auf die Geschichte von Innovationen.
()
Ein charmant geschriebener und breit recherchierter Aufruf zum Umdenken.
()
Ein Gedankenexperiment, wie eine Welt weiblicher Erfindungen aussähe.
()
Ein zutiefst unterhaltsames wie erhellendes Buch.
()
Unterhaltsam wie erhellend.
()
Katrine Marçal zeigt, wie viele gute Ideen nicht oder erst spät umgesetzt wurden, weil sie von Frauen kamen. Wütend machend und grandios!
()
Katrine Marçal setzt souverän an einem wichtigen Thema an: Wollen wir, dass sich Geschichte wiederholt – oder sind wir bereit für eine neue Aufteilung der Welt?
()
Augenöffnend, wütend machend – grandios!
()
Marçal berührt interessante Grundsatzfragen ... viel mehr als nur eine unterhaltsam geschriebene Sammlung von Erfindungen, die rigiden Geschlechterrollen zum Opfer gefallen sind.
()
Der globale Blick der Autorin macht den Reiz des Buches aus ... ein energisches Manifest über die Verbindung von Natur und Technik.
()
Marçal will nichts weniger als unser Denken revolutionieren.
()
Autoren wie Yuval Noah Harari haben Millionen von Büchern verkauft ... Aber das Genre wird fast vollkommen von Männern dominiert ... Jetzt betritt Katrine Marçal die Arena und zieht erst mal allen vor ihr den Boden unter den Füßen weg, indem sie zeigt, dass das Denken dieser Autoren ganz auf einem männlichen Tunnelblick beruht.
()