Hartmut Salzwedel Salzwedel Universelle oder weltanschauliche Moral (soziale Regeln)?

Universelle oder weltanschauliche Moral (soziale Regeln)?

von Hartmut Salzwedel

Alltägliche und historische Beispiele

EUR 35,99

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Beschreibung

Abstract Universelle oder weltanschauliche Moral (soziale Regeln)? Alltägliche und historische Beispiele Weltanschauliche Moral als Legitimationsgrundlage von Gesellschaft und Staatsform geriet in der Zeitenwende in Europa um 1990 in eine Krise. Die bis dahin verbreitete Angst vor der Kommunistischen Partei zu überwinden, versuchten viele Menschen. Sie wollten denken und tun, ohne die Partei vorher zu fragen. Schlussfolgerung: In historischen, philosophischen, soziologischen und entwicklungspsychologischen Theorien bzw. Studien, auch in Ideologien, werden M o r a l und R a t i o n a l i t ä t zu Maßstäben des Denkens und Handelns erhoben, um konkurrierende Thesen zu hierarchisieren. Welche These ist dabei moralisch überlegen? Angesichts einer möglichen Relativität von Standpunkten und häufiger menschlicher Ambivalenzen bietet die unterschiedliche Differenziertheit von Personen im Sinne eines Reifeprozesses eine sinnvolle, aber in der Realität zu prüfende Grundlage der Beurteilung, indem man jeweilige Ideologie und Wirklichkeit als individuelle Erfahrungen gegenüberstellt.

Autor*in

Hartmut Salzwedel

Themen in »Universelle oder weltanschauliche Moral (soziale Regeln)?«

Aggression Bildung Denkvermögen Emile Durkheim Ethologie Gerechtigkeit Gesetz Gewaltbereitschaft Glück Haltung Hans Bertram Individuum Interessenkonflikt Jugendgewalt Klassenherrschaft

Stimmen zu »Universelle oder weltanschauliche Moral (soziale Regeln)?«

Details

ISBN: 9783736973428
Verlag: Cuvillier Verlag
Erscheinung: 18.12.2020

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