Kann Liebe wachsen, wo Hass gesät wird? Ein Muss für jeden, der um Verstehen ringt im nie endenden Nahostkonflikt.
Jaffa, 1948. Der 7-jährige Salim, Sohn eines palästinensischen Plantagenbesitzers, darf endlich die Früchte des Orangenbaums ernten, der am Tag seiner Geburt gepflanzt wurde. Doch zuvor bricht der Krieg über Palästina herein, und seine Familie muss fliehen. Von da an hat Salim nur noch einen Traum: zu seinem Baum zurückzukehren.
Judith wächst in England bei jüdischen Eltern auf, gefangen in den Erwartungen ihrer Familie. Als sich Salim und Judith im London der Sechziger Jahre begegnen, wissen sie, dass ihre Liebe nicht sein darf – und doch ist sie stärker als der Hass, der ihre Welten trennt ...
Claire Hajaj
Claire Hajaj, 1973 in London geboren, hat ihr Leben zwischen zwei Kulturen verbracht, der jüdischen und der palästinensischen. In ihrer Kindheit lebte sie sowohl im Nahen Osten als auch im ländlichen England. Sie bereiste alle vier Kontinente und arbeitete für die UN in Kriegsgebieten wie Burma oder Bagdad sowie als Journalistin. »Der Duft von bitteren Orangen« ist ihr vielbeachtetes Debüt, das den Nahostkonflikt eindrucksvoll und ohne Parteinahme beleuchtet.
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»Claire Hajaj hat zum Glück darauf verzichtet, beim Schreiben die rosarote Brille aufzusetzen und ihre Geschichte mit einem gezwungenen Happy End zu beschließen.[..]Ein anrührendes Buch.«
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»‘Der Duft von bitteren Orangen‘ ist eine Familiengeschichte über zwei Generationen, die kein Herz unberührt lässt.«
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»Ein fesselndes, emotionales und teilweise hartes Buch.«
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