Der Autor des Weltbestsellers Der Junge im gestreiften Pyjama schreibt über den Ersten Weltkrieg
Als an Alfies fünftem Geburtstag der Erste Weltkrieg ausbricht, verspricht sein Vater, nicht in dem Kampf zu ziehen – und bricht sein Wort am Tag darauf. Vier harte Jahre später geht Alfie heimlich arbeiten, um seine Mutter zu unterstützen. Er ist davon überzeugt, dass er seinen Vater nie wiedersehen wird. Doch dann erfährt Alfie zufällig, dass sein Vater in einer Klinik für traumatisierte Soldaten behandelt wird. Und er beschließt, ihn nach Hause zu holen …
»Ein großartiger Antikriegsroman, der nicht nur junge Leser fesseln und berühren wird.«
Wilhelmshavener Zeitung
+ Ausgezeichnet mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2015
+ Bei Antolin gelistet
John Boyne
John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von über zwanzig Romanen, darunter Der Junge im gestreiften Pyjama, der sich weltweit über elf Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit großem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in sechzig Sprachen übersetzt.
Kriegsversehrte Schuhputzer Historische Romane Kindheit Posttraumatische Belastungsstörung King's Cross 1. Weltkrieg Familie London Kinderarbeit Granatenschock Der Junge im gestreiften Pyjama Krieg Soldaten Great War
Alfies Geschichte ist im Gegensatz zu ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹ versöhnlicher, aber nicht weniger fesselnd.
Angela Wittman ()
John Boyne ist ein Meister der Empathie.
Cornelia Geißler ()
Boyne begeistert mit feinsinniger Sprache, einem liebenswerten Protagonisten und einer ergreifenden Geschichte.
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Ein Buch, das in der Tat ein Klassiker werden könnte.
Sabine Hoß ()
Lest bitte dieses Buch…
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Boyne ist ein Bereicherung, nicht nur weil sein Text sprachlich herausragt.
Sarah Schachek ()
Alfi wird zu einem Held der Anti-Helden und das Buch ein Lehrstück des Pazifismus, ohne nur einen Moment belehrend zu sein, sondern literarisch und spannend.
Christine Paxmann ()
Dieses Buch ist so eindringlich wie unaufdringlich, viele Stellen sind so schön, dass es beim Lesen weh tut.
Bernhard Hubner ()