Thorben Mämecke Mämecke Das quantifizierte Selbst

Das quantifizierte Selbst

von Thorben Mämecke

Zur Genealogie des Self-Trackings

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Beschreibung

Tracking, Tracing und Scoring – zur Genealogie der Technologien digitaler Selbstvermessung und -verdatung.
Im Jahr 2021 sind Self-Tracking-Technologien ein fester Bestandteil gesellschaftlicher Alltagspraxen. In der Gegenwart von Corona-Tracing-Apps und Social Scoring erinnert kaum noch etwas an die frühen Prototypen der technologieenthusiastischen Self-Tracker*innen. Thorben Mämecke wirft einen Blick auf die intensiven Beziehungen, die diese Pionierprojekte untereinander gepflegt haben, und zeichnet dabei die sie bestimmenden Phänomene nach: angefangen bei der Ellenbogenmentalität der prekären Kreativökonomie bis zum progressiven Selbstbestimmtheitsstreben von Self-Tracker*innen mit chronischen Erkrankungen.

Autor*in

Thorben Mämecke
Thorben Mämecke ist Geschäftsführer des Forschungsschwerpunktes digitale_kultur an der FernUniversität Hagen. Er forscht und lehrt mit besonderem Fokus auf Subjektivierung und Gouvernementalität im Kontext von progressiven Technologiediskursen, Dataveillance und Verhaltenskontrolle.

Themen in »Das quantifizierte Selbst«

Selbstvermessung Lifelogging Selbstverdatung Subject Subjekt Quantified Self Self Technology Quantifizierung Selbsttechnologie Emancipation Governmentality Emanzipation Gouvernementalität Entrepreneurship Entrepreneurship

Stimmen zu »Das quantifizierte Selbst«

Besprochen in:impu!se, 114 (2022)
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»Mämecke legt mit seiner Monografie eine durchaus relevante Untersuchung vor, die zu verschiedenen Theoriedebatten aus unterschiedlichen Disziplinen einen Beitrag leistet.«
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Details

ISBN: 9783732856039
Verlag: transcript
Erscheinung: 16.04.2021

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