Eine verfallene Villa, ein traumatisiertes Dorf und vertuschte Experimente. Wesen, die sich vor dem Tag verstecken, und eine einsame Kapelle, in der Gläubige ein Mädchen anbeten, das nicht altert. Und mittendrin Philip Steinert und sein Großonkel, der nicht der harmlose Pensionär ist, als der er sich ausgibt. Bald schon geraten sie in die Fänge einer lange vergessenen Sekte und einer Mutter, die keine Gnade kennt.
Ein virtuoses Mashup, ein furioses Debüt mit mehr als nur zwei ungewöhnlichen Ermittlern.
André Mumot
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"Dieser Erzähler hat Vergnügen daran, Horror- und Thrillermotive herbeizuzitieren und sie in der deutschen Provinz mit dem Familienroman zusammenzuführen zu einem Panorama der Bitternisse, der kleinen und großen Machtkämpfe." Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 17.11.2016"Ein atmosphärisch dichtes Debüt: Muttertag ist spannender Psychothriller und intensive Dorf-Gesellschaftsstudie zugleich. Mumots Figuren stechen aus dem üblichen Thriller-Personal heraus." Nina May, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 21.10.2016"Muttertag ist ein Buch, das einen fesselt, das man mit ins Bett nimmt, unter die Decke, weil man es weiter und immer weiter lesen muss. Und sei es die ganze Nacht hindurch, Weltuntergang hin oder her." Kathi Flau, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 30.09.2016
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