Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus
von Max Weber
Max Webers berühmtes Werk, Gegenposition zu Marx‘ „Kapital“, beschreibt die protestantische Leistungsethik als Grundlage für den Kapitalismus
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Beschreibung
Ein Meilenstein der modernen Gesellschaftstheorie: Über das geheime Band zwischen religiösem Glauben und wirtschaftlichem Erfolg
Die wegweisende Studie des Soziologen Max Weber ist ein Meilenstein der modernen Gesellschaftstheorie. Weber identifiziert die protestantische Ethik als die eigentliche Grundlage und ideelle Triebfeder unseres abendländisch-kapitalistischen Wirtschaftssystems. Präzise und pointiert erklärt er, wie religiöse Überzeugungen die Entwicklung der politischen Ökonomie gefördert und geprägt haben. Webers Analyse wirft ein bis heute erhellendes Licht auf die Voraussetzungen unserer westlichen Kultur. »Die Protestantische Ethik« (1904) begründete mit ihrem Erscheinen Webers Weltruhm. Sein (unvollendet gebliebenes) Hauptwerk »Wirtschaft und Gesellschaft« (1922) gehört zu den international wichtigsten Schriften der Soziologie.
Was hat den »Geist des modernen Kapitalismus« zu dem gemacht, was er heute ist?
Neuausgabe des grundlegenden Werks der Religionssoziologie und der Kapitalismuskritik
Kapitalismus ist nach Weber das Streben nach Gewinn, nach Rentabilität – im kontinuierlich, rational arbeitenden Betrieb. Aber auch: die Bedingung schrankenloser Erwerbsgier
»Das Arbeitsethos des getriebenen Menschen erscheint Max Weber nicht als Quelle menschlichen Glücks, auch nicht als Grundlage psychischer Stärke. Der getriebene Mensch ist zu sehr unter der Last des Gewichts gebeugt, das er der Arbeit zuzumessen gelernt hat. Disziplin ist ein Akt der Selbstverleugnung, sagt Michel Foucault, und genauso erscheint sie in Webers Darstellung des Arbeitsethos.« Richard Sennett
Das Hauptwerk des »Titan der modernen Sozialwissenschaft« NZZ Ethisch korrekte Preisleistung! 288 Seiten, gebunden - nur € 7,95 Neuausgabe des grundlegenden Werks der Religionssoziologie und der Kapitalismuskritik Kapitalismus ist nach Weber das Streben nach Gewinn, nach Rentabilität – im kontinuierlich, rational arbeitenden Betrieb. Aber auch: die Bedingung schrankenloser Erwerbsgier »Das Arbeitsethos des getriebenen Menschen erscheint Max Weber nicht als Quelle menschlichen Glücks, auch nicht als Grundlage psychischer Stärke. Der getriebene Mensch ist zu sehr unter der Last des Gewichts gebeugt, das er der Arbeit zuzumessen gelernt hat. Disziplin ist ein Akt der Selbstverleugnung, sagt Michel Foucault, und genauso erscheint sie in Webers Darstellung des Arbeitsethos.« Richard Sennett
Autor*in
Max Weber
Der deutsche Soziologe Max Weber (1864–1920) hatte mit seinen Theorien großen Einfluss auf die Sozialwissenschaften. Er gehörte zu den Gründern der Deutschen Demokratischen Partei und übernahm den Lehrstuhl für Nationalökonomie an der Universität München. Seine Hauptforschungsthemen sind die Herrschafts- und Religionssoziologie.
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