Es ist eine der großen Tragödien des beginnenden 20. Jahrhunderts: Scotts Scheitern im Wettlauf um das Erreichen des Südpols. Im November 1911 verließen er und seine vier Begleiter ihr Basislager in der Antarktis. Als sie am 17. Januar 1912 ihr Ziel erreichten, war das norwegische Team um Roald Amundsen schon dort gewesen. Tief enttäuscht kehrten die Männer um und ließen nach einem 3000 Kilometer langen Marsch völlig entkräftet auf dem Rückweg ihr Leben. Anhand vieler Originalquellen schildert Diana Preston in einer fesselnden Erzählung die gescheiterte Expedition.
Diana Preston
Diana Preston ist Historikerin und lebt als Schriftstellerin, Journalistin, Rundfunk- und Fernsehautorin in London. Für die Arbeit an »In den eisigen Tod« hat sie wiederholt Reisen in die Antarktis unternommen. Für ihr Buch »Before the Fallout: From Marie Curie to Hiroshima« wurde sie 2006 mit dem Los Angeles Times Book Prize for Science and Technology ausgezeichnet.
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»Eines der besten Bücher über das Scheitern am Südpol.«
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»Diana Prestons eindringliche und spannende Darstellung betrachtet den 100. Jahrestag der Entdeckung des Südpols am 14. Dezember aus einer neuen Perspektive.«
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»Welch wunderbare Weihnachtslektüre.«
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»Spannende, wissenschaftlich fundierte und aus psychologischer Sicht höchst interessante Lektüre.«
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»Anhand zahlreicher Originalquellen schildert Diana Preston die gescheiterte Expedition, charakterisiert auf beeindruckende Weise ihre Protagonisten und wirft einen Blick auf diese tragischen britischen Helden.«
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