In der Villa der Exil-Amerikaner Dick und Nicole Diver an der Südküste Frankreichs gehen Künstler, Snobs und andere Landsleute ein und aus. Die jugendlich-unverdorbene Schauspielerin Rosemary aber sucht mehr als exquisite Geselligkeit, sie verführt den Hausherrn und gewinnt tatsächlich die Liebe des erfolgreichen Psychiaters. Damit beginnt eine Dreiecksgeschichte, die spannungsreicher kaum verlaufen könnte, denn Dick und Nicole bindet weit mehr aneinander als ein Eheversprechen. Dieser autobiografisch grundierte Roman voll psychologischer Finesse ist der letzte große Wurf von F. Scott Fitzgerald, dem Schöpfer des »Großen Gatsby«.
F. Scott Fitzgerald
F. Scott Fitzgerald (1896–1940) kam in den Roaring Twenties nach New York, um hier seinen Traum zu leben, und gehörte mit seiner Frau Zelda bald zu den begehrtesten Celebrities der Stadt. Seine in der luxuriösen Welt des amerikanischen Geldadels spielenden Romane »Die Schönen und Verdammten« (1922) und »Der große Gatsby« (1925) wurden auf Anhieb zu Bestsellern. 1937 ging der Autor nach Los Angeles und arbeitete als Drehbuchschreiber in Hollywood.
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