Ein passendes Versteck ist bald gefunden. Ein ruhiger Wasserarm durchzieht einen verwilderten Park mit einer verfallenen Villa darin. Dort wohnte eins einer der reichen Kaufherren von Basra, die durch den Mongoleneinfall völlig verarmt sind. Nun gilt dieser Ort, wo einst märchenhafte Feste wie in Tausendundeiner Nacht gefeiert wurden, als Tummelplatz böser Geister, und es ist völlig ausgeschlossen, daß sich ein Häscher des Scheichs hierherwagt. Dig, Dag und Runkel wollen hier die Nacht abwarten, um dann in den Palast einzudringen und den Honig herauszuholen.
Hannes Hegen
Digedag Hegen Mosaik von Hannes Hegen Reprintmappe