Max träumt auf dem Liegestuhl am Meer davon, ein grosser Schriftsteller zu werden, um seinen verhassten Job auf der Bank endlich hinschmeissen zu können. Seine kleine Tochter reisst ihn unsanft aus seinen schönen Träumen und zeigt ihm stolz zwei Eimer voller Muscheln zeigt, die sie mit nach Hause nehmen will. Max schmeisst die Muscheln wütend ins Meer zurück. Auf der Rückfahrt kann Max an einer Tankstelle weder mit einer Kreditkarte, noch mit Geld in verschiedenen Währungen bezahlen, sondern ausschliesslich mit Muscheln. Das Geld – der Ursprung allen Übels – sei abgeschafft worden. Mit Schrecken erinnert er sich an die vielen Muscheln, die er ins Meer geschmissen hat.
Presse: Ironie, Witz und Humor und zeichnen diese nicht nur doppelsinnige Schmunzel-Geschichte aus.
Doris Bieri