Eva Molinari Molinari Die Menschenwürde in der schweizerischen Bundesverfassung

Die Menschenwürde in der schweizerischen Bundesverfassung

von Eva Molinari

Eine rechtsdogmatische und rechtsvergleichende Untersuchung der subjektiv-rechtlichen Grundrechtsfunktion

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Beschreibung

Die Menschenwürdegarantie hat aufgrund ihrer Funktionen (Programmsatz, Auslegungsprinzip, subjektives Individualrecht) gleichzeitig offen und allumfassend sowie genau bestimmt und konkretisiert zu sein. Dies führt zum sog. «Paradox der Menschenwürde»: Je offener und integrativer sie ausgestaltet ist, desto schwieriger ist ihre Konkretisierung und damit ihre Erfassung als subjektiver Grundrechtsanspruch. Die vorliegende Freiburger Dissertation prüft Letzteren anhand der rechtsvergleichend erarbeiteten Kriterien subjektiver Rechte - namentlich des Individualinteresses, der Justiziabilität (Bestimmtheit, Durchsetzbarkeit) und des Rechtsschutzbedürfnisses. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die sog. Gattungswürde, den pränatalen und postmortalen Würdeschutz sowie die Frage nach der Wirkung der Menschenwürde unter Privaten und für die Verfassungsrevision gelegt.

Autor*in

Eva Molinari

Themen in »Die Menschenwürde in der schweizerischen Bundesverfassung«

Höchstwert Ideengeschichte Rechtsquellen

Stimmen zu »Die Menschenwürde in der schweizerischen Bundesverfassung«

Details

ISBN: 9783725578641
Verlag: Schulthess Juristische Medien
Erscheinung: 11.06.2018

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