Pflichtlektüre für alle Fortschrittsskeptiker, Sinnsucher, Weltflüchtige sowie Wald- und Naturliebhaber
Ein Klassiker von enormer Brisanz: ein leidenschaftliches Plädoyer für Verantwortung, Selbstbestimmung und ein naturnahes, ressourcenschonendes Leben. Nirgendwo finden sich die besseren Argumente für Achtsamkeit und Nachhaltigkeit, Minimalismus und Vegetarismus.
Henry D. Thoreau
Henry David Thoreau (1817-1862) wurde in Concord, Massachusetts, geboren und arbeitete zunächst als Volksschullehrer. Mit "Walden" begründete er die Tradition amerikanischer Naturessayistik. Seine Schriften - darunter sein Werk "On Civil Disobedience" - hatten weltweiten Einfluss auf Bürgerrechts- und Umweltschutzbewegungen und inspirierten u.a. Tolstoi, Gandhi und Martin Luther King.
buch bücher ökologie mdr kultur buch der woche vegetarismus nachhaltigkeit umwelt fridays for future klimawandel aussteiger die grünen gesellschaftskritik wald
»Eine anspruchsvolle Lektüre – aber auch eine faszinierende, ..., trifft heute mehr denn je einen Nerv. Lesenswert sind aber vor allem die präzisen Beobachtungen des Waldes und seiner Bewohner.«
()
»Das Buch voller Lebensweisheit ist ein toller Begleiter. Und wie ein guter Freund. Weil es den Leser, die Leserin, dazu auffordert, sich mit grundsätzlichen Lebensfragen auseinanderzusetzen.«
()
»Die Fragen, die Thoreau in ›Walden‹ aufwirft, sind auch heute noch aktuell.«
()
»Thoreau guckt hin, lässt wirken, reflektiert und kommentiert, gelegentlich auch mit einem Schmunzeln. ... ›Walden‹ ist sowohl Gesellschaftskritik als auch Naturbeobachtung, doch vor allem ist es eine Auseinandersetzung mit den Grundfragen der menschlichen Existenz.«
()