Erstmals auf Deutsch: ein unvollendetes Frühwerk des großen US-Klassikers!
Der große Edgar Allan Poe als literarischer Stimmenimitator und Erzschelm: In seinem hier erstmals auf Deutsch erscheinenden Geschichtenreigen «Tales of the Folio Club» brilliert der US-Klassiker mit extravaganten Teufelsburlesken, schrägen Gothic Novels, spleenigen Piratenabenteuern und launigen Gruselmärchen.
Edgar Allan Poe
Edgar Allan Poe (1809–1849), in Boston geboren, wurde im Alter von zwei Jahren zur Waise und wuchs im Haus eines Ziehvaters auf. Er studierte in Charlottesville, Virginia, ging für vier Jahre zur Armee und wurde schließlich Journalist. 1836 heiratete er seine Cousine Virginia Clemm. Seit seiner Entdeckung durch Charles Baudelaire gilt er als eine der faszinierendsten Dichtergestalten des 19. Jahrhunderts, als »Erfinder der Detektivgeschichte, Großmeister des Horrors, Ahnherr der phantastischen Literatur und der Science Fiction« (Hans-Dieter Gelfert).
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»Grossartige Jugendsünden von Edgar Allan Poe.«
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»Ganz ganz tolle Geschichten.«
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»Um wirklich den ganzen Poe zu erfassen, lese man seine frühen, zwischen 1830 und 1835 entstandenen ›Erzählungen des Folio Club‹, die Rainer Bunz ediert, ins Deutsche übersetzt und vorzüglich kommentiert hat!«
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»Nun liegen die Erzählungen, ausführlich kommentiert und mit einem informativen Nachwort von Rainer Bunz, der viele versteckte Bezüge der Zeit und der Poeschen Gegenwartsliteraturszene aufdeckt, erstmals vollständig vor. ... Diese Edition enthält alle Erstfassungen der zwölf stories, alle gut ins Deutsche gebracht. ... Zusammen: eine feine, erfreuliche Ergänzung des OEuvres von Edgar Allan Poe.«
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»Tatsächlich war in den Arbeiten, die der Herausgaber als Beträge für das ›Folio-Projekt‹ einstuft, schon viel von dem enthalten, das man auch mit dem späteren Werk Poes verbindet, allen voran die Obsession für einen Schwebezustand zwischen Leben und Tod.«
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»Herausgeber Rainer Bunz hat die Originaltexte wieder zusammengetragen und erstmals ins Deutsche übersetzt. In dieser Rekonstruktion lässt sich nun ein witziger und belesener junger Poe entdecken, der die literarischen Moden um 1830 mit ihren Schauer- und Seefahrergeschichten satirisch aufs Korn nimmt. Beim Verständnis der zahlreichen Anspielungen helfen kundig ein Stellenkommentar und ein Nachwort.«
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