«Ein Roman voller menschenfreundlicher Ironie.» (Paul Ingendaay, FAZ)
In spritzigen Dialogen und komischen Szenen zeichnet Anthony Trollope ein manchmal bissiges Porträt der englischen Provinz mit ihren Skurrilitäten und Unvollkommenheiten. Im Mittelpunkt: ein liebenswürdiger, aber wenig heroischer Kirchenmann, der sich plötzlich den öffentlichen Angriffen eines Weltverbesserers ausgesetzt sieht.
Anthony Trollope
Anthony Trollope (1815-1882), in London geboren, entstammte einer vornehmen, aber verarmten Familie. Neben seiner Tätigkeit als Postbeamter begann er zu schreiben und veröffentlichte in rascher Folge Kurzgeschichten, Reisebücher, Essays und zahlreiche Romane. Seine liebevoll-ironischen Porträts der viktorianischen Mittelschicht tragen ihm bis heute die Sympathien der Leser ein.
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«Hinreißende Figurenporträts und ein Faible für absurde Situationskomik machen die Bücher [von Anthony Trollope] zu einem großen Lesevergnügen.»
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«Wie Trollope den Einbruch der Moderne in das verschlafene Städtchen Barchester schildert, wie intelligent und kurzweilig seine Erzählerfigur die Handlung darbietet, unterhält noch heute wunderbar.»
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«Ein Roman voller menschenfreundlicher Ironie.»
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«Unter den Schriftstellern, die dem menschlichen Herzen zur Selbsterkenntnis verhalfen, wird Trollope immer zu den zuverlässigsten zählen.»
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»Der erste und beliebteste Romans der Barsetshire-Reihe, die einen Querschnitt durch das bürgerliche Alltagsleben in der Provinz darstellt, inklusive dessen Licht- und Schattenseiten.«
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»Trollope führt vor, dass es ein menschenkundiges und menschenfreundliches Schreiben auch ohne Sentimentalität geben kann.«
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