Ingrid Brodnig Brodnig Feindbild Frau

Feindbild Frau

von Ingrid Brodnig

Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden – und was wir alle dagegen tun können

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Beschreibung

Bietet konkrete Schutzstrategien und Empowerment – ein Buch, das Frauen stärkt und Leser*innen zum Handeln bringt.


Gewaltdrohungen, digitale Hetzkampagnen, hämische Bildmontagen – was nach den dunklen Rändern des Internets klingt, ist für viele Politikerinnen bitterer Alltag geworden. Ingrid Brodnig legt in ihrem neuen Sachbuch schonungslos offen, wie systematische Einschüchterung Frauen aus der politischen Öffentlichkeit drängen soll und was das für unsere Demokratie bedeutet. Sie hat mit Abgeordneten und hochrangigen Politikerinnen aus Deutschland und Österreich gesprochen, dokumentiert konkrete Angriffe und analysiert, wie digitale Gewalt funktioniert – oft angeheizt durch rechte Netzwerke, die Logik von Social-Media-Plattformen und opportunistische Medienmechanismen. Doch Brodnig geht über die Analyse hinaus: Sie zeigt Wege auf, wie Betroffene sich schützen können – rechtlich, technisch, strategisch. Und sie appelliert an uns alle, als Bürgerinnen und Bürger Verantwortung zu übernehmen. Denn wer schweigt, überlässt das Wort den Lautesten. Ein mutiges, kluges und hochaktuelles Buch – für alle, die Demokratie nicht den Angstmachern überlassen wollen. Gefördert von der Stadt Wien Kultur

Das neue Buch der Bestsellerautorin Ingrid Brodnig


Wie Frauenfeindlichkeit zur Waffe gegen Demokratie wird: aktuell, investigativ, hochrelevant


Bietet konkrete Schutzstrategien und Empowerment – ein Buch, das Frauen stärkt und Leser*innen zum Handeln bringt.



Autor*in

Ingrid Brodnig
Ingrid Brodnig ist Expertin für die gesellschaftlichen Auswirkungen von Digitalisierung und Debattenkultur. Die Autorin und Journalistin hält Vorträge und Workshops und gibt Tipps, wie man auf Phänomene wie Hassrede oder Desinformation reagieren kann. Zuletzt erschien ihre Bestseller „Einspruch! Fake News und Verschwörungsmythen kontern“ sowie „Wider die Verrohung. Über die gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten“. Für ihre Arbeit erhielt Ingrid Brodnig zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bruno-Kreisky-Sonderpreis für das politische Buch.

Themen in »Feindbild Frau«

Gewalt gegen Frauen Hass im Netz Frauenfeindlichkeit internet Frauen in der Politik Misogynie Online Frauenhass social media Cybermobbing sexismus demokratie digitale Gewalt rechte Netzwerke ingrid brodnig

Stimmen zu »Feindbild Frau«

Eine lohnende Lektüre.
Nora Bauer ()

Ein wichtiges, gut recherchiertes Buch, das trotz allem Mut macht.
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Brodnig gibt handwerkliches Material mit, gleichzeitig ist es auch ein analytisches Buch über gesellschaftliche und technische Mechanismen.
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Das Buch zeigt alternative Debattenräume auf und wie man gegen die Attacken der Manosphere mobilisiert.
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Danke für dieses wichtige Buch! Sie haben den Frauen, die von digitaler Gewalt betroffen sind, ein Sprachrohr gegeben.
Yvonne Magwas, ehem. Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags ()

Warum Frauen besonders oft Ziel von Angriffen sind und was sie gegen Hass im Netz im tun können - dazu hat Brodnig gerade ein Buch veröffentlicht.
Daniel Kähler ()

Ingrid Brodnig dokumentiert Erfahrungen und identifiziert Typen geschlechtsspezifischer Beleidigung, die dazu dienen sollen, Frauen im politischen Diskurs zu marginalisieren.
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Digitale Gewalt gegen Frauen in der Politik hat System. Brodnig analysiert, wie gezielte Hetzkampagnen darauf abzielen, Frauen aus dem öffentlichen Diskurs zu verdrängen.
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Details

ISBN: 9783710609428
Verlag: Brandstätter Verlag
Erscheinung: 25.02.2026

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