Keine Lust auf Mainstream-Gedichte die in Utopia angesiedelt sind, sondern auf klare Ansagen, die auch mal an die Schmerzgrenze gehen & polemisch sind?
Dann ist dieser Gedichtband ganz sicher nach Ihrem Geschmack!!!
Gehetzt vom Alltag & im Bemühen alles schnell und effektiv unter einen „Hut“ zu bringen, übersehen wir die Schönheit des Alltäglichen. Zu beschäftigt mit dem eigenen Mikrokosmos sind wir blind gegenüber den Schutzlosen, setzen falsche Prioritäten, mutieren zum Sklaven des eigenen Besitztums und vergessen darüber zu leben. Dank suggestiver Worte & eindeutiger Formulierungen, animieren die sozial-& gesellschaftskritischen Gedichte zur Selbstreflexion & nähren die Hoffnung, dass ein Loslösen von falschen Werten möglich ist. Trotz aller provokanten Formulierungen sind auch versöhnende Worte zu vernehmen, dann nämlich, wenn es um die Liebe geht.
Anzahl Seiten 68
BELLETRISTIK , LYRIK DRAMATIK
Nadja Scheuble
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