Die Industriegesellschaft ist im Begriff, von der Informationsgesellschaft abgelöst zu werden. Auf diesen Paradigmenwechsel hat der Gesetzgeber bisher nur unzureichend reagiert, wie ein Blick auf die subjektiven Rechte an Information (von Urheberrecht bis Datenschutz) zeigt. Gerade die Rechtsordnung soll aber die Antwort auf die Frage geben, wer in Zukunft über welche Informationen, und damit auch welchen wirtschaftlichen Wert, verfügen kann.
Dieses Buch präsentiert eine umfassende Lösung, die kein neues "Informationsgesetzbuch" erfordert, um die notwendige Klarheit der Verfügungsrechte an Information – und damit Rechtssicherheit in der Informationsgesellschaft – zu schaffen. Die Darstellung der österreichischen Situation wird durch Perspektiven für Deutschland und die Schweiz ergänzt und in Kontrast zu amerikanischen Rechtsentwicklungen gestellt.
Präsentiert umfassende Lösung der Frage nach dem Verfügungsrecht über Information
Umfassende Behandlung der Thematik (Urheberrecht, Bildnisschutz, Briefschutz, Namensschutz, Datenschutz)
Relevanz für Deutschland, Österreich und Schweiz mit Vergleichen zu US-Regelungen
Viktor Mayer-Schönberger
Bürgerliches Recht Informationsrecht Internetrecht Persönlichkeitsschutz Urheberrecht Zivilrecht
"... Ein tief gehendes Werk!" Der Gesellschafter 7/2001, 2
"... Mayer-Schönberger präsentiert eine umfassende Lösung, die kein neues ‚Informationsgesetzbuch‘ erfordert, um die notwendige Klarheit der Verfügungsrechte an Information – und damit Rechtssicherheit in der Informationsgesellschaft – zu schaffen. Die Darstellung der österreichischen Situation wird durch Perspektiven für Deutschland und die Schweiz ergänzt und in Kontrast zu amerikanischen Rechtsentwicklungen gestellt. Klares Informationsrecht!" Media BIZ 5/2001, 74
"... Den vielfältigen Beziehungen von Recht und Information geht der Autor in diesem Buch in äußerst kenntnisreicher Weise nach." Die Gemeinde 11/2001
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