Cash Pooling, eine besondere Form der Konzernfinanzierung, bietet ohne Zweifel finanzierungs- und steuerungstechnische Vorteile. Allerdings ergeben sich in der finanziellen Krise auch nur eines Pool-Teilnehmers zahlreiche rechtliche Risikofelder, welche nicht unterschätzt werden sollten. Das Buch greift die spezifischen Gefahren des Klumpenrisikos und Dominoeffekts beim Cash Pooling auf und beschäftigt sich ausführlich mit den sich für die beteiligten Konzernunternehmen und involvierten Banken stellenden eigenkapitalersatz- und kapitalerhaltungsrechtlichen Problemen. Berücksichtigung finden außerdem ausgestaltungstechnische rechtliche Fragestellungen der dem Cash Pooling zugrunde liegenden Rahmenvereinbarung sowie gesellschaftsrechtliche Anforderungen an die Leitungsorgane in der Einführungsphase und während aufrechter Teilnahme. Der Eingangsfall „Babcock Borsig“ – ein tragisches Beispiel einer deutschen Großinsolvenz – gibt dem Leser eine spannende Einführung in die Thematik.
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Birgit Klampfl
Mag. Dr. iur. Birgit Klampfl, ist Berufsanwärterin im Bereich Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung bei MOORE STEPHENS BINDER Wirtschaftsprüfung GmbH, Graz.
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