Chronisch krank. Mutter. Ehefrau. Tochter. Und irgendwo dazwischen: Katrin.
Chronisch unperfekt - Hauptsache, der Lidstrich sitzt erzählt von einem Leben, das sich an keinen Plan gehalten hat. Von einer Kindheit in Coburg, wilden Jugendjahren, Familie und Liebe, vom Muttersein und von Momenten, in denen das Leben plötzlich eine ganz andere Richtung einschlägt.
Es geht um Multiple Sklerose, Morbus Crohn und Morbus Bechterew, um das Leben als pflegende Mutter, um Behördenwahnsinn und um Tage, an denen eigentlich gar nichts mehr geht - außer vielleicht schwarzer Humor.
Denn dieses Buch ist keine Geschichte über eine Frau, die immer stark ist. Es ist die Geschichte einer Frau, die flucht, lacht, stolpert, zweifelt, liebt und trotzdem weitermacht.
Zwischen Familie, Krankheiten, Chaos, Erinnerungen und jeder Menge Dings bleibt eine Erkenntnis:
Das Leben muss nicht perfekt sein.
Hauptsache, der Lidstrich sitzt.
Eine ehrliche Autobiografie über Familie, chronische Krankheiten und ein Leben, das selten nach Plan läuft - direkt, persönlich und mit schwarzem Humor.
Für alle, die wissen, dass Stärke nicht bedeutet, immer stark zu sein - und dass man selbst an beschissenen Tagen noch lachen darf.
Keine Hochglanz-Lebensgeschichte: Katrin Frank erzählt ungeschönt von Liebe, Chaos, Krankheit, Pflege und Familie. Chronisch unperfekt - und genau deshalb echt.
Katrin Frank
Katrin Frank, geboren 1981 in Coburg, lebt heute mit ihrer Familie in Ostfriesland.
Das Leben hat ihr selten den geraden Weg gezeigt. Familie, chronische Erkrankungen, Pflege, Behördenwahnsinn und jede Menge ungeplante Wendungen gehören ebenso zu ihrer Geschichte wie schwarzer Humor, Musik, das Meer und die Fähigkeit, auch dann noch zu lachen, wenn eigentlich gar nichts mehr lustig ist.
Nach ihrem ersten Buch Laurins Geschichte - Ein Leben mit Liebe, Pflege und Systemversagen rückt sie in Chronisch unperfekt - Hauptsache, der Lidstrich sitzt ihre eigene Geschichte in den Mittelpunkt.
Ehrlich, direkt und ohne den Versuch, das Leben schöner zu schreiben, als es war.
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