Jürgen Kirchner Kirchner Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe

Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe

von Jürgen Kirchner

Wie ein Kartell des Schweigens unser selbstbestimmtes Handeln herausfordert

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Beschreibung

Bereits im Juli 2025 erschienen die Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie mit nahezu 300.000 Teilnehmenden - faktisch der gesamten Bevölkerung der italienischen Provinz Pescara ab dem elften Lebensjahr. Die Analyse zeigte ein statistisch signifikant um 23 % erhöhtes Risiko einer Krebs-Hospitalisierung nach mindestens einer COVID-19-Impfdosis. Besonders auffällig waren die Befunde zum Brustkrebsrisiko, das um 54 % anstieg, sowie zu Blasenkrebs, dessen Risiko sogar um 65 % erhöht war. Nur zwei Monate später folgte eine weitere großangelegte Untersuchung: Die retrospektive Auswertung der Daten von 8,4 Millionen südkoreanischen Krankenversicherten bestätigte ebenfalls ein signifikant erhöhtes Krebsrisiko. Im Oktober 2025 erreichte die Debatte um mögliche Ursachen eine neue Qualität. In den Tumorzellen einer jungen Frau mit aggressivem Blasenkrebs wurde eine DNA-Sequenz nachgewiesen, die aus der DNA-Matrize stammt, die bei der Herstellung des mRNA-COVID-19-Impfstoffs von Moderna verwendet wird. Da die Patientin zuvor dreimal mit diesem Impfstoff geimpft worden war, drängt sich der Verdacht auf, dass die im Tumor gefundene Sequenz auf DNA-Verunreinigungen des Impfstoffs zurückgeht. Solche DNA-Verunreinigungen stehen seit Längerem im Verdacht, Mutationen auszulösen, die die Krebsentstehung begünstigen können. Seit Jahren wird von offizieller Seite die Existenz der DNA-Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen bestritten, im September und Dezember 2025 wurden aber auch hierzu neue und aussagekräftige Daten veröffentlicht. Zusammengenommen ergeben die Befunde eine beunruhigend klare Evidenz, deren Bedeutung sich nur bei vorsätzlicher Missachtung ethischer Werte leugnen lässt. Vor diesem Hintergrund trägt dieses Buch den Titel Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe. Es tritt an, die neuen Erkenntnisse verständlich darzustellen, wissenschaftlich wie regulatorisch einzuordnen und in einen größeren Zusammenhang zu stellen, der auch eine tiefgehende Analyse der Mechanismen des Wechselspiels zwischen Pharmaindustrie und Politikbetrieb einbezieht. Damit stellt sich dieses Buch bewusst gegen das Kartell des Schweigens, zu dem sich Politik, Behörden und Medien in Bezug auf die problematische Sicherheit der mRNA-Impfstoffe formiert haben. Erklärtes Ziel ist es, all jenen, deren selbstbestimmtes Handeln durch dieses Schweigen untergraben wird, die Grundlage zu geben, ihre Selbstbestimmtheit so auszuüben, wie es notwendig ist, um sich selbst treu zu bleiben.

Autor*in

Jürgen Kirchner
Der Diplom-Biologe und Pharmaexperte Dr. Jürgen O. Kirchner ist insbesondere in Bezug auf die Problematik der DNA-Verunreinigungen in den mRNA-Impfstoffen als unbequemer Kritiker bekannt geworden. Seine Expertise schöpft er aus seiner jahrelangen Erfahrung in Pharmaindustrie und Auftragsforschung, so dass er heute die komplexen Mechanismen der Pharmawelt mit einem fundierten, aber vor allem auch ungewöhnlich breiten Verständnis überblicken kann.

Themen in »Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe«

Krebs mRNA-Impfstoff Corona DNA-Verunreinigungen Jürgen O. Kirchner

Stimmen zu »Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe«

Details

ISBN: 9783695745920
Verlag: BoD – Books on Demand
Erscheinung: 09.02.2026

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